Unsere Trainingszeiten :
samstags : 16°° Uhr bis ca. 18³° Uhr sonntags : 10°° Uhr bis ca. 13°° Uhr
Fährtenarbeit nach Absprache
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In unserer hektischen und betriebsamen Umwelt ist ein gut erzogener Hund von grossem Vorteil. Hunde, die von klein auf an ihre Umwelt gewöhnt, im Kontakt mit Artgenossen sozialisiert und in Bezug auf den Umgang mit ihrem Mensch erzogen werden „gehen mit ihrem Mensch durch dick und dünn“.
Unsere Terrier sind intelligent und vielseitig, freudig bei der Arbeit und dankbar für jede Abwechslung, die Mensch ihnen bietet.
Hundesport, in den verschiedenen Sparten, ist ein aktives Miteinander von Hund und Halter, welches sich positiv auf die gegenseitige Beziehung auswirkt.
Hundesport bedeutet auch Kontakt zu anderen Hundebesitzern und Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten.
Wir bieten die Ausbildung vom Begleithund bis VPG-3 sowie Fährtenarbeit bis zur FH 2 an.
Ausbildung zum Begleit-, Fährten- und Vielseitigkeitsgebrauchshund
In freier Wildbahn leben unsere Hunde in Rudeln zusammen, die klaren Richtlinien unterliegen. Der Anführer zeichnet sich durch Kraft, Gesundheit und Nervenstärke aus. Das Rudel ordnet sich unter.
In unserer menschlichen Gemeinschaft sucht der Hund auch diese festen Strukturen. Der Mensch muss die Anführerrolle übernehmen und dem Hund die Sicherheit geben. Um einen jungen Hund in unsere heutige Gesellschaft gut zu integrieren, sollte er eine Ausbildung unter fachlicher Anleitung erfahren.
Je nach Veranlagung des Hundes gibt es verschiedene Ausbildungsziele. Diese sollte man jedoch erst nach Tests mit verantwortungsvollen Ausbildern absprechen.
Ein Hund braucht Beschäftigung, er braucht eine Aufgabe, die ihm Spaß macht und seine Lebensqualität steigert. Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten keine Aufgaben – nichts, womit Sie sich beschäftigen können. Ihr Leben wäre doch ziemlich langweilig und Sie würden missmutig, unwillig oder aggressiv. Hunden geht es da nicht anders!
Diese Ausbildungsziele können Sie bei uns erreichen:
Die FH 1 und FH 2 (Fährtenhund) sind zwei spezielle Fährtenhundprüfungen, die große Ausdauer und Konzentration des Hundes verlangen.
Die VPG (Vielseitigkeitsprüfung) setzt sich aus Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst zusammen.
Fährtenarbeit
Unterordnung
Schutzdienst
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Erst einmal muss ein großes Missverständnis aus der Welt geräumt werden. Der Schutzdienst hat nichts mit „Scharfmachen“ des Hundes zu tun. Die Ausbildung im Schutzdienst zeigt auch hier den Hund in seinen natürlichsten, angeborenen Möglichkeiten. Unsere Arbeit macht es aber möglich, den Hund auch bei dieser Arbeit voll im Gehorsam zu bewe-gen. Wichtig ist hierbei, dass der Hund sich frei und selbstbewusst zeigen soll, nicht aber nervös und aggressiv. Er soll während allen Übungen sicher im Gehorsam und somit in der Hand des Hundeführers stehen. Zum Schutzdienst zählt das Revieren, Stellen und Verbellen, Rücken- und Seitentransport sowie Flucht und Abwehr eines Überfalls.
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Unterordnung ist die Disziplin, bei der wohl die meiste Harmonie zwischen Hundeführer und Hund ausgedrückt wird. Diese Harmonie beruht auf gegenseitigen klaren Rangordnungsverhältnissen, Vertrauen, konsequenten Kommandos und wird durch die Arbeitsfreude des Hundes am meisten ausgedrückt. Der Hundeführer sollte in der Lage sein, die Stimmung und das Verhalten seines Hundes richtig einzuschätzen und daraus für die Ausbildung die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Dies bedarf eines hohen Grades an Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögens. Wir müssen uns vor Augen führen, der Hund macht nur das, was wir ihm beigebracht haben. Bei Fehlverhalten des Hundes muss ich zuerst mein eigenes Verhalten überprüfen, da die meisten Fehler bei uns Hundeführern liegen. Die Unterordnung setzt sich aus freier Ablage, verschiedenen Gangarten, Sitz, Platz, Steh, verschiedenes Apportieren und Voraus zu-sammen.
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Grundsätzlich können fast alle Hunderassen (ob klein oder groß) zum Fährtenhund ausgebildet werden. Durch diese Arbeit wird auch kein Hund zum „Wilderer“. Es wird nur seine natürliche Veranlagung der Nasenarbeit in gezielter Rich-tung gefördert. Diese Arbeit kann man bereits im Alter von 3 Monaten anfangen. Auch Hunde im fortgeschrittenen Alter kann man noch dafür interessieren. Die Fährtenarbeit ist ein Hunde-sport für jung und alt und für diejenigen Men-schen, die viel Freude an der Natur haben. Geduld und viel Zeit muss man mitbringen. Es lohnt sich aber und macht viel Spass.
Ausbildungswart: Peter Rohde
Die BH (Begleithund) soll den Gehorsam und die Sicherheit des Hundes den Menschen gegenüber zeigen. Sie ist die Grundlage für jede weitere und höhere Ausbildung im gesamten Hundesport. | |
In der Welpen- und Junghundegruppe werden Mensch und Hund im „artgerechten Umgang“ miteinander geschult. Hier wird der Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildung des Hundes gelegt. (Welpenkurse siehe SGSV Garbenheim) | |